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Biochemische Schwangerschaft Wann Wieder Schwanger?

Biochemische Schwangerschaft Wann Wieder Schwanger
Schwanger nach biochemischer Schwangerschaft: Wie lange sollte ich warten? – Auch wenn eine biochemische Schwangerschaft eine sehr frühe Fehlgeburt ist und sich emotional gesehen wohl für alle Eltern mit Kinderwunsch so anfühlt, liegt sie aus medizinischer Sicht einer “regulären Periode” näher, da die Eizelle vor einer Weiterentwicklung vom Körper abgestoßen wird.

Weder verringert eine chemische Schwangerschaft die Chance, schwanger zu werden, noch gibt es wie bei einer Fehlgeburt oder Eileiterschwangerschaft empfohlene Wartezeiten. Das heißt, dass du theoretisch ein bis zwei Wochen nach der chemischen Schwangerschaft wieder schwanger werden kannst. Manchmal kann es sein, dass sich der Zyklus leicht verschiebt, wenn deine Periode später einsetzt.

Deshalb ist es sinnvoll, einen Ovulationstest zu machen. Wenn euch das zu viel Stress bereitet, könnt ihr einfach Zeitfenster für deine fruchtbaren Tage einplanen, um deinen Eisprung nicht zu verpassen.
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Wie lange warten nach biochemischer Schwangerschaft?

Wann findet der Eisprung nach einem biochemischen Schwangerschaftsabbruch statt? – durch Zaira Salvador (embryologin). Im Allgemeinen setzt der Menstruationszyklus der Frau nach 1-2 Wochen nach dem biochemischen Abbruch wieder normal ein. Dies hängt jedoch von der Höhe des Beta-hCG- und Progesteronspiegels im Blut ab.
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Wird man nach biochemischer Schwangerschaft schneller schwanger?

Biochemische Schwangerschaft und Kinderwunsch – Die meisten Frauen würden einen Schwangerschaftstest zu einem extrem frühen Zeitpunkt im Normalfall nicht machen. Wird die biochemische Schwangerschaft erkannt, haben Frauen also akuten Kinderwunsch oder sind in einer Kinderwunsch-Behandlung.

Insbesondere nach einer künstlichen Befruchtung wird zu einem sehr frühen Zeitpunkt ein Test gemacht. Das bedeutet natürlich nicht, dass frühe Fehlgeburten nach künstlichen Befruchtungen häufiger vorkommen müssen. Die Schwangerschaften werden nur eben eher entdeckt. Gerade bei unerfülltem Kinderwunsch kann es schwer sein, die Fehlgeburt-Diagnose im frühen Stadium der Schwangerschaft anzunehmen.

Aber es gibt einen Grund dafür, dass es gleich in den ersten Wochen zu einer Fehlgeburt kam. Aus dem Embryo wäre in den meisten Fällen leider nie ein gesundes Baby geworden. Um die negativen Erfahrungen zu verarbeiten, braucht es Zeit und viele Gespräche.

Im Rahmen einer Kinderwunsch-Behandlung kann eine psychologische Beratung hilfreich sein. Viele Frauen haben eine Fehlgeburt nach einer biochemischen SS. Das ist sehr häufig, und sagt nichts über die Fruchtbarkeit, oder über die Fähigkeit wieder schwanger zu werden, aus. Vielleicht führt schon der nächste Zyklus zum ersehnten Kind.

Quellen: https://ladr.de/sites/all/themes/cont/files/_02_pdfs/01_medizin/03_information/ladr-informiert/170904_LADR_Info_254_wiederholte_Fehlgeburten_Passkreuze.pdf https://www.uranj.com/biochemical-pregnancy/ Repeated biochemical pregnancy loss – definition, potential causes, prognosis and treatment Ole B.
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Was passiert bei einer biochemischen Schwangerschaft?

Wie definieren wir eine biochemische Schwangerschaft? – Die biochemische Schwangerschaft ist eine Mikro-Fehlgeburt, d.h eine frühe Unterbrechung der Embryonalentwicklung. In diesen Fällen hat sich der Embryo in das Endometrium implantiert, konnte sich jedoch nicht entwickeln und geht verloren.
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Wie oft Abgang nach Einnistung?

Häufigkeit von Fehlgeburten – Die meisten Fehlgeburten geschehen, ohne dass die Frau es merkt: bevor sich die Eizelle einnistet. Man geht davon aus, dass bei Unter-30-Jährigen rund die Hälfte der befruchteten Eizellen abgehen, bei älteren Frauen sogar noch mehr.
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Wie schnell baut sich HCG nach Abgang ab?

Schwangerschaft: b-HCG ist am 23./24. Zyklustag über 10 U/l (wenn die Ovulation am 14. Zyklustag stattfand). Verdoppelung alle 2 Tage (mindestens + ca.2/3 innerhalb von 2 Tagen), sonst extrauterine Schwangerschaft oder drohender Abort. Maximaler Anstieg zwischen der 9.

Und 11. Woche, allmählicher Abfall im weiteren Verlauf der Schwangerschaft. Am Ende der Schwangerschaft ca.10 % des Maximalwertes. Erniedrigte Werte bei extrauteriner Schwangerschaft und bei Patientinnen mit drohendem Abort. Die Halbwertszeit des b-HCG im Serum nach der Geburt beträgt 24 – 36 Stunden, nach 7 – 11 Tagen ist es nicht mehr nachweisbar.

Nach Spontanaborten dauert dies 9 – 35 Tage (Median 19 Tage), nach induzierten Aborten 16 – 60 Tage (Median 30 Tage). Auch erhöht bei: Blasenmole, Chorion-, Hoden-Karzinom
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Warum wird man nach einer Fehlgeburt schneller schwanger?

Was spricht für eine sofortige Schwangerschaft nach einer Fehlgeburt? – Während Ärzte früher empfahlen, nach einer Fehlgeburt etwa drei Monate mit dem nächsten Versuch einer Schwangerschaft zu warten, geht man heute dank neuerer Studien zum Thema „Schwanger nach Fehlgeburt” davon aus, dass dieser Aspekt das Risiko einer weiteren Fehlgeburt nicht erhöht.1 Da die Fruchtbarkeit danach keine Pause macht, kann schon mit dem nächsten Eisprung eine erneute Schwangerschaft eintreten.
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Warum Fehlgeburt nach Einnistung?

Fehlgeburt in der Frühschwangerschaft – Nicht immer entwickelt sich aus der Verschmelzung einer Ei- und einer Samenzelle ein gesunder kleiner Mensch. Die meisten Fehlgeburten werden durch eine grundlegende Störung bei der Befruchtung oder bei der Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutter verursacht.

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Bei Unregelmäßigkeiten im „Bauplan” des Embryos bricht die Entwicklung meist kurzerhand ab. Man vermutet, dass etwa die Hälfte aller Frühschwangerschaften unbemerkt endet, weil der Embryo nicht überlebensfähig gewesen wäre. Es tritt dann eine Blutung ein, die wie die normale oder etwas verspätete Monatsblutung erscheint.

Von allen festgestellten Schwangerschaften enden 11 bis 15 Prozent mit einer Fehlgeburt. Etwa ein Prozent aller Paare mit Kinderwunsch erleben drei oder mehr Fehlgeburten, die in der Fachsprache „habituelle Aborte” genannt werden. Im ersten Schwangerschaftsdrittel, also bis etwa zur neunten Woche nach der Befruchtung, entwickeln sich die Organe des Kindes.

  • Bis zu dieser Zeit wird es Embryo genannt, danach Fötus oder Fetus.
  • Ab dem dritten Schwangerschaftsmonat übernimmt die Plazenta die Versorgung mit wichtigen Hormonen, die bisher vor allem in den Eierstöcken produziert wurden.
  • Die Schwangerschaft ist in diesem Zeitraum besonders anfällig für Störungen.

Wenn die Schwangere ihr Kind in dieser Zeit verliert, nennt man das eine Fehlgeburt in der Frühschwangerschaft (Frühabort). Fehlgeburten im ersten Schwangerschaftsdrittel werden zu 50 bis 70 Prozent durch Auffälligkeiten bei der Chromosomenzahl des Embryos verursacht.

Die Chromosomen können statt wie üblich paarweise auch einzeln (Monosomie) oder dreifach (Trisomie) vorhanden sein. Diese Störungen verhindern in vielen Fällen die weitere Entwicklung des Embryos. Andere Ursachen für Fehlgeburten sind zum Beispiel eine Schwäche des Muttermundes (Zervixi-Insuffizienz), Infektionen, Schadstoffe und Genussgifte (Alkohol oder andere Drogen), Hormonstörungen oder Abwehrreaktionen durch Antikörper.

In seltenen Fällen können auch Stoffwechselerkrankungen der Mutter, etwa ein unbehandelter Diabetes mellitus, zu einer Fehlgeburt führen. Auch seelische Belastungen können eine Fehlgeburt auslösen. So kann übermäßiger Stress das Immunsystem schwächen und Infektionen begünstigen, die die Schwangerschaft gefährden.

  1. Manchmal endet die Schwangerschaft überraschend, begleitet von Blutungen und krampfartigen Schmerzen.
  2. Oder es wird bei einer Ultraschall-Untersuchung festgestellt, dass das Herz des Kindes nicht mehr schlägt.
  3. Solange keine akuten Probleme vorliegen, kann man sich meist etwas Zeit lassen.
  4. Oft brauchen Schwangere einige Tage, um innerlich Abschied von ihrem Kind zu nehmen.

Der Körper stößt den Embryo und den Mutterkuchen in der Regel von allein aus. Wenn die Frau die Fehlgeburt beschleunigen will, bei starken Blutungen oder wenn festgestellt wird, dass nach einer Fehlgeburt noch Gewebereste in der Gebärmutter verblieben sind, können diese mit einer Ausschabung (Abrasio, Kürettage) entfernt werden.
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Bis wann chemische Schwangerschaft?

Ist eine chemische Schwangerschaft eine Fehlgeburt? – Eine chemische Schwangerschaft ist auf jeden Fall eine Fehlgeburt — es ist einfach nur die Bezeichnung, mit der wir eine sehr frühe Fehlgeburt bezeichnen.
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Wann hat man nach einer Fehlgeburt wieder einen Eisprung?

Wann sollten Frauen nach einer Fehlgeburt wieder schwanger werden? – Nach einer Fehlgeburt möchten viele Betroffene möglichst bald wieder schwanger werden. Physiologisch ist eine Empfängnis schon nach wenigen Wochen möglich. Zwei bis sechs Wochen nach einer Fehlgeburt erfolgt der erste Eisprung, womit die Möglichkeit einer Schwangerschaft wieder gegeben ist.

An der Frage, wann eine erneute Schwangerschaft aus medizinischer Sicht zu empfehlen ist, scheiden sich die Geister: Die Weltgesundheitsorganisation rät, nach einer Fehlgeburt damit mindestens ein halbes Jahr zu warten, damit der Körper sich erholen und seinen normalen Hormonstatus wieder erreichen kann.

Viele Frauenärzte empfehlen drei Monate Wartezeit. Betroffene Frauen erleben diese Zeit jedoch nicht selten als belastend – sie wünschen sich ein Kind, sind jedoch zu Verhütungsmaßnahmen gezwungen. Grundsätzlich spricht oft nichts gegen eine schnelle weitere Schwangerschaft.

  1. Eine Studie der Universität Zürich zeigt, dass der Zeitpunkt ihres Eintritts keinen Einfluss auf die Häufigkeit weiterer Fehlgeburten hat.
  2. Eine Studie der Uni Aberdeen legt sogar niedrigere Komplikationsraten nahe, wenn die nächste Schwangerschaft innerhalb von sechs Monaten nach einer Fehlgeburt beginnt.

Falls die Ursachen der Fehlgeburt – beispielsweise Infektionen oder Hormonstörungen – bekannt sind, sollten sie vor einer neuen Schwangerschaft natürlich ausgeschaltet werden. Auch nach einer Totgeburt und vor allem nach einem Kaiserschnitt braucht der Körper Zeit sich zu erholen.
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Wie oft klappt Einnistung nicht?

Das Einnistungsfenster – ERA-Test – Ungefähr 5 Tage nach dem Eisprung oder alternativ 5 Tage nach der Eizellentnahme ist die Gebärmutter bereit einen Embryo in sich aufzunehmen. Beim Menschen gibt es nur eine ganz kurze Einnistungsmöglichkeit, das sogenannte Implantationsfenster.

Ab dem Eisprung tickt die Uhr. Nach ca.6 Tagen ist die Empfänglichkeit der Gebärmutter vorbei. Der Embryo muss in dem genau richtigen Moment das Blastozystenstadium erreicht haben und aus seiner Hülle schlüpfen, wenn das Endometrium empfangsbereit ist. Wenn der Embryo zu langsam heranwächst, ist das Implantationsfenster zum Zeitpunkt des Schlüpfens geschlossen, d.h.

dann kann er sich nicht mehr einnisten. Entwickelt sich die Gebärmutterschleimhaut zu langsam und noch nicht empfangsbereit zum Zeitpunkt des Schlüpfens des Embryos, kann er sich ebenfalls nicht einnisten. Ob Ihr Endometrium sich zeitgerecht entwickelt oder nicht kann mit Hilfe einer Gewebeprobe der Gebärmutterschleimhaut herausgefunden werden.
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Was man während der Einnistungszeit nicht tun sollte?

Du wärst nicht die erste Frau, die sich beim Toilettengang fragt, ob das Pressen den sich entwickelnden Embryo aus der Gebärmutterschleimhaut lösen kann. Gute Nachricht: Das kann nicht passieren. Wenn Verstopfung die Einnistung verhindern könnte, dann gäbe es kaum erfolgreiche Schwangerschaften.
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Wann kommt die Periode nach natürlichen Abgang?

Wann bekomme ich nach einer fehlgeburt meine periode wieder? – Normalerweise kannst du ungefähr 4 – 6 Wochen nach einer Fehlgeburt mit deiner Periode rechnen. Wenn du zu dem Zeitpunkt noch keine Blutung gehabt hast, sprich am besten einmal mit deiner Frauenärztin oder deinem Frauenarzt darüber, vor allem wenn dein Zyklus vorher sehr regelmäßig war.

Ob deine Periode immer regelmäßig war oder nicht – wenn du ohnehin einen unregelmäßigen Zyklus hast, wird dies wahrscheinlich so bleiben. In dem Fall kann es länger dauern als die 4 – 6 Wochen, bis dieser sich wieder einspielt. In welcher Schwangerschaftswoche du warst – wann die Periode nach einer Fehlgeburt zurückkommt, hängt auch vom Sinken des HCG Werts ab. Der HCG Wert steigt bis zur zwölften Schwangerschaftswoche stetig an. Daher ist es gut möglich, dass ein regelmäßiger Zyklus nach einer frühen Fehlgeburt schneller wieder eintritt als nach einer späten.

Aber auch wenn du innerhalb der ersten 6 Wochen nach der Fehlgeburt deine Periode hast, kann es dennoch länger dauern, bis sich wieder ein regelmäßiger Zyklus einstellt. Deine Hormone ändern sich während der Schwangerschaft sehr und es kann einige Zeit dauern, bis sie wieder in den gewöhnten Rhythmus finden.
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Wie lange sollte man nach einer FG ohne Ausschabung warten?

Wie schnell schwanger werden nach Fehlgeburt – Aus biologischer Sicht kannst Du bereits nach Ablauf des ersten Zyklus nach der Fehlgeburt wieder schwanger werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt nach einem Abort mindestens 6 Monate bis zu einer erneuten Schwangerschaft zu warten, um dem Körper genug Zeit zu geben, sich zu erholen und sein hormonelles Gleichgewicht wiederherzustellen.

  1. Verschiedene Studien kamen zu dem Ergebnis, dass eine längere Wartezeit nicht unbedingt nötig ist.
  2. Den Auswertungen zufolge kann sich durch eine erneute Schwangerschaft innerhalb von sechs Monaten nach der Fehlgeburt die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Verlusts des ungeborenen Kindes sogar verringern.

Wenn Du und Dein Partner Euch auch seelisch bereit fühlt, könnt Ihr erneut versuchen ein Kind zu bekommen.
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Wie lange brauchen Hormone nach Abgang?

– Wann sich nach einer Fehlgeburt der Zyklus wieder einspielt, ist von Frau zu Frau verschieden. Manche Frauen haben einen Monat nach einer Fehlgeburt wieder ihre Periode, bei anderen dauert es eine Weile, bis sich der Hormonhaushalt normalisiert und der Zyklus sich wieder einpendelt. Auch wenn Ihre Periode zunächst ausbleibt, besteht die Möglichkeit, dass Sie erneut schwanger werden.
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Wie oft kommen biochemische Schwangerschaften vor?

Biochemische Schwangerschaftsstatistik – Dieses Problem tritt bei 10% der Behandlungen auf, d.h. in einer von 10 Behandlungen ist das beta-Resultat positiv, allerdings wird die Schwangerschaft nie auf einem Ultraschall sichtbar sein. Diese Situation ist ganz klar mit den erhaltenen beta-Werten der Blutanalysen 8 bis 10 Tage nach dem Embryotransfer verbunden, müssen aber anhand einer erneuten Blutanalyse einige Tage später bestätigt werden, wie wir in einem früheren Thema dieses Forums erklärt haben.

Diese “biochemischen Schwangerschaften” finden sich nicht nur ausschlie?lich bei Reproduktionsbehandlungen wieder, sondern passieren auch bei natürlich empfangenen Schwangerschaften. Die Mehrheit davon werden nicht diagnostiziert, da sie mit einer Verspätung der Regelblutung verwechselt werden, aber mit den neuen, immer empfindlicheren und erschwinglicheren Schwangerschaftstests kommt es häufig zu der Situation, dass die Frau uns gegenüber einen positiven oder unschlüssigen Schwangerschaftstest erwähnt, der bei Wiederholung nach einigen Tagen negativ ausfällt.

Man muss dies als einen weiteren Teil der natürlichen Reproduktionsauslese innerhalb der Gattung Mensch nehmen, ebenso wie es Embryone gibt, die implantationsunfähig sind oder die es zwar schaffen, sich einzunisten, aber nicht tauglich sind, sich weiterzuentwickeln und auf dem Ultraschall wahrgenommen zu werden.
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Wie lange soll man nach einer Fehlgeburt warten?

Nach der Fehlgeburt erneut schwanger werden | Die Techniker Nach einer frühen und komplikationslosen Fehlgeburt können Sie körperlich gesehen direkt wieder schwanger werden. Am besten warten Sie ab, bis Sie Ihre erste normale Regelblutung bekommen und sich Ihr Hormonhaushalt wieder reguliert hat.

Bei manchen Frauen geht das sehr schnell, bei anderen dauert es etwas länger. Auch wenn eine durchgeführt wurde, brauchen Sie in der Regel keine besondere Wartezeit beachten. Möchten Sie schon bald wieder schwanger werden, nehmen Sie am besten weiterhin, War Ihre Schwangerschaft jedoch schon weiter fortgeschritten, ist eine Wartezeit sinnvoll.

Denn auch nach einer Fehl- oder Totgeburt befinden Sie sich im sogenannten, Ihr Körper braucht jetzt Erholung, damit sich die Gebärmutter zurückbilden und heilen kann. Sprechen Sie darüber am besten mit Ihrer Hebamme, Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt.

Unsere Expertinnen und Experten vom erreichen Sie unter der Rufnummer 040 – 46 06 61 91 70. Die Hebammen beraten jeweils von Montag bis Freitag von 7 bis 21 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten werden Anfragen und Anrufe an Ärzte und Ärztinnen des TK-ÄrzteZentrums weitergeleitet. Horchen Sie unbedingt in sich hinein und überstürzen Sie nichts.

Denn auch wenn Ihr Körper schon für eine neue Schwangerschaft bereit ist, so kann der Verlust Sie psychisch trotzdem noch sehr beschäftigen. Versuchen Sie, mit dem Erlebten soweit ins Reine zu kommen, dass Sie sich auch mental wieder auf eine neue Schwangerschaft einlassen können.

Sind Sie nach einer Fehlgeburt wieder schwanger, begleitet Sie unter Umständen die Angst, Ihr Kind erneut zu verlieren. Sich davon zu lösen, ist nicht immer leicht. Zwar ist ein wiederholter Verlust nicht ausgeschlossen, jedoch kommt dies äußerst selten vor. In solchen Fällen liegen meist erbliche und körperliche Gründe oder chronische Erkrankungen zugrunde.

Bei drei oder mehr aufeinanderfolgenden Fehlgeburten mit demselben Partner oder derselben Partnerin wird von einem habituellen Abort gesprochen. Etwa ein Prozent aller Paare mit bestehendem Kinderwunsch sind davon betroffen. Für diese ist die Situation meist sehr belastend – hier kann eine psychologische Begleitung hilfreich sein.

  • Spätestens nach der dritten, manchmal auch nach der zweiten Fehlgeburt werden die in der Regel medizinisch abgeklärt.
  • Die Gründe können zum Beispiel genetisch oder hormonell bedingt sein.
  • Fehlbildungen, Myome oder Verwachsungen der Gebärmutter können ebenfalls eine Rolle spielen.
  • Und auch Ihr Stoffwechsel hat Einfluss auf Ihre Gebärfähigkeit.
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So haben Frauen mit Diabetes oder ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten. Abhängig von den Untersuchungsergebnissen kann es hilfreich sein, zunächst die Grunderkrankung zu behandeln. Besprechen Sie das weitere Vorgehen mit Ihrer Gynäkologin oder Ihrem Gynäkologen.

  • Sind zwar sehr selten, können für Betroffene aber ein großes Risiko darstellen.
  • Bei einer erneuten Schwangerschaft nistet sich das befruchtete Ei im Schnitt bei jeder vierten Frau wieder außerhalb der Gebärmutter ein.
  • Nach zwei Eileiterschwangerschaften liegt das Risiko sogar bei 70 Prozent.
  • Ob und wie lange Sie warten sollten, bis Sie wieder schwanger werden, besprechen Sie am besten mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem Arzt.

Hier ist ausschlaggebend, welche Therapie eingesetzt wurde. Wenn Sie wieder schwanger sind, sollte Ihre Schwangerschaft bereits früh medizinisch begleitet und durch eine Ultraschalluntersuchung kontrolliert werden. Vielleicht beruhigt es Sie, wenn Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Sie in den ersten kritischen Wochen und Monaten häufiger untersucht und Ihnen alle Untersuchungsergebnisse genau erläutert.

Die medizinischen Informationen der Techniker sind von renommierten Organisationen für Qualität, Neutralität und Transparenz zertifiziert.

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  1. DGGG): S2k-Leitlinie Diagnostik und Therapie von Frauen mit wiederholten Spontanaborten.
  2. Stand: Mai 2022.
  3. URL: https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/015-050l_S2k_Diagnostik-Therapie-wiederholte-Spontanaborte_2022-05_01.pdf (abgerufen am: 14.07.2022).Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Nach einer Fehlgeburt oder Totgeburt wieder schwanger werden, 06.03.2019.

URL: https://www.familienplanung.de/wieder-schwanger-werden/ (abgerufen am: 14.07.2022).Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Wochenbett und Mutterschutz nach einer Fehlgeburt oder Totgeburt, 17.09.2022. URL: https://www.familienplanung.de/schwangerschaft/fehlgeburt-totgeburt/wochenbett-nach-einer-fehl-oder-totgeburt/ (abgerufen am: 14.07.2022).Pschyrembel online: Habitueller Abort, 04/2020.
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Warum Fehlgeburt nach Einnistung?

Fehlgeburt in der Frühschwangerschaft – Nicht immer entwickelt sich aus der Verschmelzung einer Ei- und einer Samenzelle ein gesunder kleiner Mensch. Die meisten Fehlgeburten werden durch eine grundlegende Störung bei der Befruchtung oder bei der Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutter verursacht.

Bei Unregelmäßigkeiten im „Bauplan” des Embryos bricht die Entwicklung meist kurzerhand ab. Man vermutet, dass etwa die Hälfte aller Frühschwangerschaften unbemerkt endet, weil der Embryo nicht überlebensfähig gewesen wäre. Es tritt dann eine Blutung ein, die wie die normale oder etwas verspätete Monatsblutung erscheint.

Von allen festgestellten Schwangerschaften enden 11 bis 15 Prozent mit einer Fehlgeburt. Etwa ein Prozent aller Paare mit Kinderwunsch erleben drei oder mehr Fehlgeburten, die in der Fachsprache „habituelle Aborte” genannt werden. Im ersten Schwangerschaftsdrittel, also bis etwa zur neunten Woche nach der Befruchtung, entwickeln sich die Organe des Kindes.

Bis zu dieser Zeit wird es Embryo genannt, danach Fötus oder Fetus. Ab dem dritten Schwangerschaftsmonat übernimmt die Plazenta die Versorgung mit wichtigen Hormonen, die bisher vor allem in den Eierstöcken produziert wurden. Die Schwangerschaft ist in diesem Zeitraum besonders anfällig für Störungen.

Wenn die Schwangere ihr Kind in dieser Zeit verliert, nennt man das eine Fehlgeburt in der Frühschwangerschaft (Frühabort). Fehlgeburten im ersten Schwangerschaftsdrittel werden zu 50 bis 70 Prozent durch Auffälligkeiten bei der Chromosomenzahl des Embryos verursacht.

  1. Die Chromosomen können statt wie üblich paarweise auch einzeln (Monosomie) oder dreifach (Trisomie) vorhanden sein.
  2. Diese Störungen verhindern in vielen Fällen die weitere Entwicklung des Embryos.
  3. Andere Ursachen für Fehlgeburten sind zum Beispiel eine Schwäche des Muttermundes (Zervixi-Insuffizienz), Infektionen, Schadstoffe und Genussgifte (Alkohol oder andere Drogen), Hormonstörungen oder Abwehrreaktionen durch Antikörper.

In seltenen Fällen können auch Stoffwechselerkrankungen der Mutter, etwa ein unbehandelter Diabetes mellitus, zu einer Fehlgeburt führen. Auch seelische Belastungen können eine Fehlgeburt auslösen. So kann übermäßiger Stress das Immunsystem schwächen und Infektionen begünstigen, die die Schwangerschaft gefährden.

  • Manchmal endet die Schwangerschaft überraschend, begleitet von Blutungen und krampfartigen Schmerzen.
  • Oder es wird bei einer Ultraschall-Untersuchung festgestellt, dass das Herz des Kindes nicht mehr schlägt.
  • Solange keine akuten Probleme vorliegen, kann man sich meist etwas Zeit lassen.
  • Oft brauchen Schwangere einige Tage, um innerlich Abschied von ihrem Kind zu nehmen.

Der Körper stößt den Embryo und den Mutterkuchen in der Regel von allein aus. Wenn die Frau die Fehlgeburt beschleunigen will, bei starken Blutungen oder wenn festgestellt wird, dass nach einer Fehlgeburt noch Gewebereste in der Gebärmutter verblieben sind, können diese mit einer Ausschabung (Abrasio, Kürettage) entfernt werden.
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